Elf Soffitten

Letra de Elf Soffitten

ÁlbumMein Weg
Año2004
Duración8:11
Idioma originalAlemán
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Letra original

DE
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Mein Genitiv kränkelt geflissentlich nun verwirft eine Frage in tosendem Reigen Zerfrisst euch noch immer das alberne Tun ? das stumm nur sich atmet in toten Gezeiten Gebührend empfang' ich zerbrechliche Last die tröpfelt hinab zu den Herzen aus Stein Die Haltung verschwindet in feuchtem Morast Erblindet gar seltsam, kann sie es denn sein ? Kann sie es denn sein ? Mein teuflisches Machwerk erzwingt die Gefahr erbricht rote Wut auf die Sehnsucht des Leibes Der Schlauch der mich tröstet, er nie in mir war verkäst in den Zyklen des lüsternen Weibes Verdammnis erklimmt mich auf eisigem Pfad stürzt einsam hinab in jungfräulichem Wahn Treibt an die Maschine, sie säht meine Saat Das brennend' Gebein reisst mich aus der Bahn reisst mich aus der Bahn !