Was übrig bleibt

Songtext von Was übrig bleibt

Jahr1981
GenrePop
Dauer3:04
OriginalspracheDeutsch
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Songtext-Koordinaten

Originaltext

DE
18
Schon wieder so ein Tag, der nichts brachte, der nur nahm. Schon wieder so ein Tag, der ging, wie er kam, nur Trübsal lies er da und müde Hoffnungslosigkeit. Das Jetzt nahm er sich nicht. Die schenkt er dir - Vergangenheit. Du sitzt an deinem Schreibtisch, vor dir liegt ein Blatt Papier, auch das fällt zu den andern, im Papierkorb neben dir. Du wolltest noch erklären, warum du diesen Schritt jetzt tust. Und lachst, als du dich fragst, wen du denn was erklären musst. Wichtig ist doch, sagst du dir, dass ich die Gründe kenn'. Wer würde schon versteh'n, warum ich mich vom Leben trenn'. Nur ich weiss, was ich tu'. und warum's nicht anders geht. Fragt nur nach dem Wieso?, wenn ihr vor dem Ergebnis steht. Alles was jetzt kommt, läuft ab, als wär's geplant. Du denkst noch, was danach kommt, liegt wohl nicht mehr in meiner Hand, dann nimmst du dir die Zukunft Alles was noch übrig bleibt, sind von uns begang'ne Fehler, doch die sind Vergangenheit.