Die Unsuche

Songtext von Die Unsuche

Dauer4:14
OriginalspracheDeutsch
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Originaltext

DE
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Ein Vogel -rührt das Wasser be- Lässt es kleine Kreise ziehen Ist bedrückt von Heim und weh Und Stein ist hart und Stein weint nie Regen stürmt aufs Blätterwerk Ihm zu gefallen stirbt es sanft Fällt wie tot in seine Brüder Spürt in der Masse drohend Angst Der Wind bewegt Gedankengut Trägt es in die Tropfenmasse Vergeht wie Feuer hin zur Glut Stinkt wie Aas, gehängt am Brasse Es ist ein Sinn in jedem Tun Auch Un- und Wider- stehen bei Doch dieser hier scheint sehr verschwommen Und doch perfekt, weil echt und frei